Digitale Innovationen brauchen „Agile Thinking“

Digitale Innovationen brauchen „Agile Thinking“

Eines ist klar, Digitalisierung braucht agiles Denken und Handeln. Wenn das aber im Unternehmen in Form einer „Zurufmentalität“ daherkommt, dann hilft es nicht wirklich weiter! „Alle machen alles“, das funktioniert vielleicht noch bei sehr kleinen Startups. Aber wenn Organisationen wachsen, dann benötigt der agile Innovationsprozess klare Vereinbarungen zur Arbeitsweise zwischen den verschiedenen Beteiligten. Und um ein effizientes Arbeiten zu ermöglichen, muss die Vorgehensweise in der Unternehmensstruktur verankert sein.

In meinem Vortrag „Agile Thinking drives digital Innovation“ auf den Agile Testing Days (11.-16. November 2018) stelle ich ein ganzheitlich agiles Prozessmodell für die digitale Innovation vor. Damit möchte ich beispielhaft zeigen, wie sich Methoden und Techniken des „Agile Thinking“ in der Organisation in einem Vorgehensmodell ganzheitlich abbilden lassen.

Für die digitale Innovation gibt es eine Menge agiler Methoden, die sich hinsichtlich ihrer Effektivität und ihres Wertbeitrages im Rahmen der digitalen Produktentwicklung etabliert haben. Dabei wird das Design Thinking als Technik zur Problemanalyse genutzt und erarbeitet zugleich Lösungsideen. Die Methode des benutzerorientierten Designs sorgt für eine hohe User-Experience von digitalen Lösungen. Das agile Engineering unterstützt die inkrementelle Entwicklung von ausführbarer Software in sehr kurzen Release-Zyklen. Der kontinuierliche Strom an neuen Releases wird über das DevOps Konzept mit einem hohen Grad an Automatisierung erzeugt und in Produktion gebracht.

All diese Methoden verfolgen den Grundgedanken des „Agile Thinking“, einer inkrementellen und iterativen Vorgehensweise basierend auf Feedback und Change.

Aber am Ende sind es eben auch „nur“ einzelne Methoden, die den kompletten digitalen Innovationszyklus von der Vision bis zum Produkt nicht vollständig beschreiben. Durch das Fehlen eines ganzheitlich agilen Prozessmodells (Phasen, Aktivitäten, Artefakte, Rollen) experimentieren derzeit viele Firmen an einer sinnhaften Implementierung von agilen Methoden in ihrer Organisation. Denn erst mit einer klaren agilen Prozessstruktur erreichen Unternehmen den organisatorischen Reifegrad um die digitale Produktentwicklung auch effizient umsetzen zu können.

Besuchen Sie mich auf der Konferenz und lassen Sie uns über „Agile Thinking“ in der digitalen Produktentwicklung sprechen.

Wenn Sie weitere Informationen über „Agile Thinking“ erhalten möchten, dann setzen Sie sich einfach mit mir in Verbindung (Email: norbert.kroth@infinit-services.de oder Tel: +49 171 3034504), ich berate Sie gerne.

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