Warum der Anwender die Software steuern sollte und nicht umgekehrt?
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Warum der Anwender die Software steuern sollte und nicht umgekehrt?

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Im Urlaub bestimmt nicht mehr unser Terminkalender Zeit und Ort. Jetzt können wir die Richtung, das Ziel und die Geschwindigkeit zum und am Urlaubsort selbst festlegen. Dabei ist es vollkommen egal ob wir uns mit einem Segelschiff auf dem Mittelmeer treiben lassen oder 30 Städte in 14 Tagen besuchen. Wir haben das Ruder selbst in der Hand und bestimmen was, wann und wo wir etwas machen.
In unserem Alltag ist das leider nicht immer der Fall. Gerade weil wir in diesem Umfeld ständig mit Terminen, Formularen und Regeln konfrontiert sind, würden wir uns freuen, wenn wenigstens die kleinen und großen Software-„Helfer“ nicht noch ein Eigenleben entwickeln würden, sondern uns tatsächlich helfen, schneller und sicherer durch den privaten und beruflichen Alltag zu kommen. Sogar die ISO empfiehlt, dass Software uns, den Anwendern, das Steuer überlässt.
Was aber verbirgt sich hinter diesem Grundsatz der „Steuerbarkeit“?